Herkömmliches Marketing funktioniert nach einem überholten System: Immer geringer werdende Budgets verpuffen in Maßnahmen, die viel kosten, oft wenig bringen und meist reine Inszenierung bleiben, während im Unternehmen selbst ganz andere Standpunkte gelebt werden.
Diese Entwicklung ist nicht neu, bringt für Unternehmen und Agenturen jedoch zunehmend ernsthafte Konsequenzen. Die Dinosaurier sterben zuerst aus, andere werden ihnen folgen.
Das steigende Verlangen nach Wertekommunikation und Nachhaltigkeit in der Gesellschaft wird nicht als Anlass zum Umdenken genommen. Stattdessen gründen Agenturen eigene Units für Corporate Social Responsability, so wie sie zu Zeiten des Onlinebooms eigene Internet-Units gründeten, von denen die wenigsten heute noch existieren. Oder sie hoffen, mit Neuromarketing Kunden gegen eigene Überzeugungen zum Kauf manipulieren zu können.
Die aktuelle Situation der Marketingkommunikation lässt sich aus unserer Erfahrung auf die folgenden Punkte bringen:
1. „Das können wir nicht mehr bezahlen.“
Werbung ist teuer. Zu teuer für viele Unternehmen, die daher in der Krise 2009 als erstes ihr Marketingbudget gekürzt oder sogar gestrichen haben. Das liegt u.a. daran, dass im Schnitt rund 15 % des Werbebudgets ausgegeben werden für langwierige Abstimmungsprozesse, abgelehnte Entwürfe und „Versuchsmarketing“ mit unklarem Ausgang. Wie es effizienter geht – hier klicken.
2. „Das bringt doch nichts!“
In einem Agenturbriefing werden erstaunlich selten klar messbare Ziele definiert – wie z.B. exaktes Umsatzplus, Anzahl gewonnener Kunden, prozentualer Bekanntheitsgrad etc. Resignation oder schlechte Erfahrung? Was Marketingkommunikation wirklich erreichen kann – hier klicken.
3. „Das geht an der Realität vorbei.“
Was denken Ihre Zielgruppen über Werbung? Meist nichts Gutes. In vielen Fällen wirkt Werbung unglaubwürdig, im Extremfall wie eine gut inszenierte Lüge. Das ist kein Wunder, denn vieles, was nach außen behauptet wird, wird innen nicht gelebt. Oder wissen Ihre Mitarbeiter alle, was Ihr Unternehmen auszeichnet, wo es in 10 Jahren sein will und wozu Sie bestimmte Marketingaktionen durchführen? Wie Sie authentisch und erfolgreich kommunizieren – hier klicken.
4. „Was bleibt mir davon?“
Marketing und Werbung werden vor allem für kurzfristige Ergebnisse oder für langfristigen Imageaufbau eingesetzt. Dazu braucht man ständige Investitionen, bzw. einen langen Atem. Das ist auf Dauer aufwendig und anstrengend. Weil die meisten ihre Marketinginstrumente zum Rudern verwenden anstatt zum Steuern. Wie Sie eine Basis für nachhaltigen Erfolg nach innen und außen schaffen – hier klicken.